Meine wichtigsten Nähhelfer {Teil 1}

Zu Beginn meiner Nähkarriere habe ich vorrangig Patchwork und Quilts gemacht. Dafür braucht man ein paar Utensilien, aber das Ganze ist doch relativ überschaubar (Schneidematte, Rollschneider, Patchworklineal, Quiltrahmen, Nadel, Faden). Als ich dann angefangen habe, immer mehr Täschchen und andere praktische Kleinigkeiten, und auch Kleidung zu nähen, hat sich mir eine ganze Welt von Nähhelfern aufgetan. Ich war erst einmal überfordet, hab auch viel Zeug gekauft, das nicht funktioniert hat, oder ich nicht gebraucht habe. In letzter Zeit kam ein bisschen mehr dazu, und ich habe wohl meine wichtigsten Nähutensilien gefunden. Deshalb möchte ich heute einen kleinen Überblick über meine Nähhelferlein geben. (Hier geht's übrigens zu Teil 2).

Es ist sicher nicht alles notwendig, und es gibt auch gute Alternativen zu den Dingen, die ich euch heute zeige. Ich gehe natürlich nicht auf Sachen, wie Stecknadeln oder Nähmaschine ein, die man auch zum Nähen braucht und die meisten wohl schon haben, sondern nur auf die Kleinigkeiten, die einem das (Näh-) Leben deutlich vereinfachen können. Viele Dinge habe ich von anderen Näherinnen aufgeschnappt oder auch irgendwo gelesen - hier kommt nun meine Zusammenfassung, die übrigens keine Werbung für irgendwelche Marken ist, sondern einfach nur aufzählt, was ich gerne benutze.


Zum Abpausen und Übertragen von Schnitten

Malerfolie

Dieser Tip, den ich (wie noch ein paar andere) von Mel bekommen habe, ist Gold wert! Die Malerfolie (1) ersetzt das Schnittmusterpapier und ist in jedem Baumarkt für ca. 5€ pro 12 m² zu bekommen. Die Vorteile sind offensichtlich: Es ist durchsichtig, der Schnitt lässt sich somit super einfach abpausen, Markierungen sind wunderbar beidseitig zu sehen, falls man mal nicht direkt paarig zuschneiden kann. Und das beste: sie ist stabil, reißt nicht ein und lässt sich wunderbar mit der Schere schneiden, die gleitet nur so durch die Folie. Am Anfang kann es etwas problematisch sein, einen Stift zu finden, der sofort trocknet und permanent ist. Bei mir war es einfach, denn ich hab mir zuerst die Burdafolie (6€) zum Abpausen gekauft, mit der ich aber gar nicht klar kam. Viel zu dünn und schwierig zu schneiden. Aber der Stift, der dabei war (2), ist perfekt für die Malerfolie.  Ansonsten ein kleines Stückchen Folie mit in einen Schreibwarenladen nehmen, und einfach ausprobieren. Also, auf in den Baumarkt!
Edit: Ich habe nun durch Kommentare mitbekommen, dass CD-Marker wohl ganz gut funktionieren.

Nähgewichte

Unerlässlich sind für mich die Nähgewichte (3), die ich euch hier schon mal gezeigt habe. Hier findet ihr auch ein Tutorial dazu. Einfach ein paar Unterlegscheiben (die größten die es gibt für ca. 30 ct) aus dem Baumarkt zusammengehäkelt - lohnt sich direkt hinzufahren, zusammen mit der Malerfolie. Man kann sie natürlich auch umnähen, oder sonst irgendwas damit anstellen, damit sie zusammen bleiben, aber ich liebe ja das häkeln. Allerdings sind sie heute etwas fusseliger als am Anfang. Für das Abpausen von Schnittmustern, oder um große Stoffstücke zu beschweren, einfach genial! Übrigens empfehle ich min. 3 Unterlegscheiben zusammenzuhäkeln und gleich 10 Stück davon zu machen. Man braucht doch einige, bei großen Schnittmusterteilen. Und je mehr, desto präziser ist man.

Kopierpapier und Kopierrädchen

Nun geht es ans Übertragen der Schnittmuster. Da schwöre ich ja immer noch auf Kopierpapier (4) und ausrädeln mit dem Rädchen (5). Immer häufiger hab ich mitbekommen, dass manche das noch gar nicht kennen - was mich nicht wundert, da bei den meisten Schnittmustern, die man im Internet kaufen kann die Nahtzugabe dabei ist und man bequem mit der Schere außenrum schneiden kann. Aber ich nehme auch häufiger mal Burda oder Ottobre Schnitte, oder möchte mir eine Saumzugabe markieren. Das geht damit wunderbar, die Anschaffung ist auch nicht wahnsinnig teuer (Kopierpapier in 2 Farben ca. 4€, Rädchen ca. 3€) und wenn man es sich einmal angewöhnt hat, geht es super schnell.

Frixionstift

Der Frixionstift (ca 2€) ist eine tolle Erfindung, einige kennen ihn vielleicht aus dem Mäppchen ihrer Kinder? Der Kugelschreiberartige Stift hat die Eigenschaft, dass man die Tinte mit dem hinten angebrachten Radiergummi wieder entfernen kann - durch die Hitze die bei der Reibung entsteht. Und wer näht, hat auch ein Bügeleisen, sprich Hitze zur Hand. Der Stift ist somit prädestiniert zur kurzzeitigen Markierung von Stoff. Einmal drüber gebügelt, wieder verschwunden. Man sollte natürlich aufpassen, dass man nicht aus Versehen wichtige Markierungen beim schnell mal drüber bügeln verschwinden lässt! Und auch vorher am besten auf einem kleinen Stoffstück testen, ob die Farbe tatsächlich wieder verschwindet. Bis jetzt hatte ich aber noch keine Probleme.


Zum Schneiden und Zuschneiden

Scheren

Klar, eine oder mehrere Scheren hat wahrscheinlich jeder, ich zeig euch trotzdem mal meine.
Die große Schere (1) ist perfekt zum Zuschneiden von Schnitteilen, man kann schnell lange Strecken zurücklegen. Eigentlich habe ich die gleiche  auch noch nur für Filz, Fleece etc. aber die ist grade verschollen. Um sie nicht zu verwechseln habe ich ein kleines Bändchen an den Griff der Fleeceschere gebunden. Ich hab auch noch mehrere mittelgroße Stoffscheren, die ich für kurze Strecken, vor allem an Baumwolle, verwende. Aber mit dieser Auswahl, die ich euch hier zeige, ist man schon super bedient.
Die kleine Stickschere (2) hilft, wenn man ein paar Fäden sehr kurz kappen möchte, zum Beispiel nach dem Absteppen. Sehr hilfreich und auch noch günstig (ca. 4€).
Die "Pelikanschere" (ca. 21€) heißt eigentlich Präzisions Stickschere (3). Sie hat den Vorteil, dass man nicht aus Versehen in hintenliegenden Stoff schneiden kann. Sie ist also super zum Covern, da man beim Abschneiden der überstehenden Saumzugabe nicht versehentlich in das Shirt hinein schneidet.
Die Zickzackschere (4) ist auch ein sehr hilfreiches Werkzeug. Sieht nicht nur hübsch aus, wenn man zum Beispiel Filz damit schneidet, sondern bewahrt auch den Stoff in der Nahtzugabe vor dem ausfransen. Außerdem ist sie auch ganz praktisch, wenn Rundungen näht: man kann die Nahtzugabe kürzen und bekommt gleichzeitig kleine Einschnitte, die dann beim Ausformen der Rundung sehr hilfreich sind. Dazu muss man natürlich sehr vorsichtig nahe an der Naht schneiden.
 

Rollschneider und Patchworklineal

Auch der Rollschneider (5) und das Patchworklineal (6) dürfen auf keinen Fall fehlen. Wer noch keine hat - ihr macht euch das Leben unnötig schwer! Ich habe zwei Rollschneider, einen für Baumwolle und Jersey und einen für Vlieseline, Fleece, Sweat und Filz, da diese die Klinge sehr schnell stumpf machen. Der Clover Rollschneider (ca. 18€), ist richtig toll, liegt gut in der Hand und ist einfach hübscher als der von Prym (ca.25€), wobei ich auch diesen gut finde. Vor allem der kleine Knopf zum Aktivieren und Deaktivieren der Klinge kommt mir sicherer vor, als der kleine Schieber bei Clover. Bei Prym kann man die Klingen auch einzeln nachkaufen, bei Clover, soweit ich es gesehen habe nur im 5er-Pack. Es sind aber beides gute, scharfe Rollschneider, die mir gute Dienste leisten.


Zum Nähen


Clover Wonder Clips

Wer kennt sie inzwischen nicht, die Clover Wonder Clips(1)...ich erwähne sie hier trotzdem nochmal, weil sie einfach genial sind! Seit ich die 50er Packung bei Amazon echt günstig (20€) bekommen habe, sind sie ständig in Gebrauch. Vor allem für die Overlock finde ich sie toll, da man, im Gegensatz zu Stecknadeln, keine Angst haben braucht, das Messer mit einer vergessenen Stecknadel zu ruinieren. Mal ganz davon abgesehen, dass sie keine Löcher in empfindlichen Stoffen hinterlassen. Die Papier Clips sind eine günstige Alternative, die man vielleicht schon Zuhause hat, aber die Clover Wonder Clips sind doch noch mal eine Kategorie besser, die die Investition lohnt! Generell bin ich übrigens ein Fan von Clover, man merkt einfach, sie Japaner haben es drauf, was praktische Helferlein angeht.

Magnetischer Abstandshalter

Dieses tolle Utensil hat erst vor kurzem seinen Weg in meine Nähecke gefunden. Der Abstandshalter (2) (ca. 4€) wird an der Nähmaschine auf der metallenen Stichplatte magnetisch so befestigt, dass der Stoff an der langen Kante entlang läuft. So kann man sicher sein, immer die richtige Nahtzugabe einzuhalten. Ich finds super praktisch, da ich mich manchmal so aufs Nähen konzentriere, dass ich gar nicht mehr auf die Nahtzugabe achte. So kann ich zumindest nicht aus Versehen zu viel Nahtzugabe geben. Aber Achtung bei Maschinen mit Elektronik, also Computernähmaschinen! Da kann es zu Schäden kommen...

Saumlineal

Das Saumlineal (3) (eigenlich Näh- und Strickmaß, ca 3€) ist ideal um Säume zu vermessen oder Saumzugaben an Schnittmuster anzufügen. Die rote Markierung lässt sich auf die gewünschte Länge verschieben, sodass man super schnell sieht, ob die Abstände passen. Natürlich auch sehr praktisch für alle anderen Näharbeiten.

Nahttrenner

Und wenns mal schief geht, kommt der Nahttrenner (4) zum Einsatz. Bei mir leider häufiger als mir lieb wäre. Ich persönlich finde ja die mit langem Griff handlicher, da hat man irgendwie besseren Halt. Mir ist es auch schon passiert, dass ich mit dem Nahttrenner (ca. 1-4€) ausgerutscht bin, und schwupp war ein Loch im Stoff...

magnetisches Nadelkissen

Was ich noch vergessen habe, und nicht auf den Fotos zu sehen ist. Das magnetische Nadelkissen. Meins ist von Prym und bis jetzt auch das beste, das ich gesehen habe, denn viele sind nicht magnetisch genug für mich. Ich benutze das Nadelkissen nämlich vorrangig als "Nadelstaubsauger", wenn ich meine Nadeln wieder mal überall verteilt habe. Einfach drüber halten und sie sausen herbei!


Nadeleinfädler

Den hab ich auch vergessen zu fotografieren, er ist aber auch sehr praktisch. Ich hab einen vonJanome (ca.8€), wo man einfach einen Faden einlegt, an der Nadel entlang fährt und ein kleiner Metallstift schiebt den Faden durch das Ör.


Was ich unbedingt noch brauche

- ordentliche Schneiderkreide! Ich hab nämlich nur dieses kleine Kreiderad von Prym, wo Kreide raus kommt. Das war ein definitiver Fehlkauf! Die Kreide haftet überhaupt nicht und kommt nur sehr unregelmäßig raus... Aber bis jetzt bin ich mit meinem Kopierpapier noch weit genug gekommen, die Not ist noch nicht zu groß.

- eine Saumbügelhilfe. Das ist ein hitzebeständige Schablone, auf der unterschiedliche Saumzugaben abgezeichnet sind. Man kann den Stoff um die Kante bis zur gewünschten Linie umschlagen und schön gleichmäßig säumen. Bis jetzt bei mir bekannt als "Augenmaß" - Und dann bräuchte ich noch was gegen vom Dampf verbrannte Finger...

Demnächst kommt bei mir übrigens, wenn alles gut geht, ein neuer toller Nähhelfer dazu: eine Schneiderpuppe nach Maß, nach einem Craftsy Kurs. Ich bin mal echt gespannt!

Das waren also meine aktuellen Favoriten, wie siehts bei euch aus? Ohne was könnt ihr im Nähzimmer auf keinen Fall leben? Gibt's etwas das ich unbedingt noch brauche?

Update:  Hier geht's zu Teil 2.


Kommentare:

  1. Tolle Zusammenstellung - hier sieht es inzwischen ähnlich aus. Meine Favouriten sind eindeutig die Wonderclips. Das mit dem magnetischen Abstandshalter überlege ich schon länger - bin aber wegen der Elektrik eben nicht sicher, ob das gut wäre - fände ich für mich aber genial. Und dann habe ich vor kurzem was geniales entdeckt ... eine Schneiderpuppe, die man per Strom erwärmt, dann anzieht und die nach dem Ausziehen erstarrt. Eine geniale Erfindung finde, da ich sehr in die Breite gegangen bin und mich versuche wieder zu verschmälern. LG Ingrid

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    1. Das mit der Schneiderpuppe raff ich nicht ;) hast du einen link dazu? vielen Dank

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  2. Tolle Liste! Den Magnetischen Abstandhalter kannte ich nicht. Wo gibt es den denn?
    Weitere Tipps von mir:
    Bügelei und Armrolle (unverzichtbar sobald man Kleidung näht und die beim Nähen bügeln muss); Kreidestift mit auswechselbaren Minen (so sieht man auf jedem Stoff die Farbe, egal welche Farbe dieser hat),
    Einen Linealhalter. Klingt erstmal komisch, aber sobald man die richtig großen Patchworklineale besitzt, kann man die kaum mehr festhalten (wenn man mit dem Rollschneider dranlangfährt) ohne diese zu verschieben.
    Bügelei und Linealhalter gibt es bei Quiltzauberei. Den auswechselbaren Kreidestift aber ganz bestimmt auch.
    Viele Grüße, Mel

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  3. Oja, das brauch ich auch unbedingt, Mel! Den magnetischen Abstandshalter gibt es von Prym, magnetische Saumhilfe heißt es eigentlich...Aber wie gesagt, Achtung bei Computermaschinen!

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  4. Tolle Aufstellung!
    Ich habe auch schon 2, 3 Dinge gefunden, die ich mir noch zulegen werde und zwar den Abstandshalter, den ich genial finde, und den Frixionstift werde ich auch mal ausprobieren müssen.

    LG
    Tanja

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  5. Hallo Nina,
    ich nähe zwar nur Patchworksachen, Taschen etc. und keine Kleidung, aber an deiner Liste habe ich fast überall einen Haken dran gemacht. :) Die Bügelhilfe fehlt mir auch noch. Vielleicht bekomme ich dir ja am Wochenende auf der Nadelwelt in Karlsruhe? Mmh! Mal schauen. Das Problem mit der Kreide kenne ich auch. So richtig funktionieren die nicht. Ich habe inzwschen (auch von Clover) zwei absolute Favoriten unter Markierstiften (einen weißen, der mit Dampf weg geht und einen dunkellilanen, der nach 1-2 Tagen an der Luft verschwindet).
    LG, Rike

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  6. Hallo Nina!
    Versuch es mal mit Kugelschreiber auf der Malerfolie!
    Liebe Grüße
    Bianca

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  7. Danke für die Zusammenstellung! Den magnetischen Abstandshalter kannte ich nicht, da mene Nähmaschine aber in der Beschreibung "Nähcomputer" heißt, wird das wohl auch nicht gehen...
    Eine Saumbügelhilfe habe ich mir beim "Scheiderherz"-Blog runtergeladen. Die ist echt genial und brauch ich immer wieder. Und wenn Du eine gescheite Schneiderkreide /Stift mit auswechselbaren Minen findest, bin ich für einen Tipp sehr dankbar, das fehlt mir immer.
    Und den Frixion-Stift werde ich umgehend ausprobieren (ja, gibt es mehrfach im Mäppchen meiner Jungs). Bisher habe ich immer mit einem Trickmarker markiert, da gehen die Markierungen aber zu schnell raus und wenn du drüber bügelst, sind sie u.U. fixiert. Was bietet sich den für Quiltmarkierungen an? So dass man sich die Linien/Muster aufzeichen und nachnähen kann und dann verschwinden sie wieder?
    Liebe Grüße und vielen Dank
    Ines

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  8. Toller Beitrag. Ich könnte ihn noch ergänzen mit dem Pfriem von Prym.
    Der ist zum öffnen genial. Ohne zu schneiden.
    https://m.facebook.com/1386742634979206/photos/pb.1386742634979206.-2207520000.1431597015./1387690874884382/?type=1&source=42
    Grüessli marion

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  9. Hallo Nina,
    von Nanette Hopf gibt es ein Handmass aus Metall. Das ist zum Saumbügeln bestens geeignet. Nicht ganz billig, aber dafür sieht es bei mir selbst nach einigen Jahren und häufigem Gebrauch noch aus wie neu.
    Außerdem kann ich den Chako Liner Stift von Clover empfehlen. Funktioniert sehr gut, allerdings hält Kreide nicht dauerhaft. Das ist aber auch nicht gewollt. ;-)
    Viel Spaß beim Nähen
    Iris

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  10. Das ist eine wirklich schöne Zusammenstellung von Nähutensilien. Ich habe nicht ganz so viele, aber leider auch einige Fehlkäufe getätigt, gerade bei Schneiderkreiden. Da habe ich verschiedene Kreiden auch in unterschiedlichen Farben und auch als Stifte usw, nur leider funktionieren die wenigsten schön. Ich hab von einer netten Verkäuferin den Tipp bekommen, doch lieber eine Wachskreide/ Schneiderwachs zu nehmen. Das funktioniert bei mir sehr gut und bis jetzt auch auf allen Stoffen und auch ohne lästiges starkes aufdrücken beim Markieren.
    Liebe Grüße, Anja

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  11. Hallo Nina,
    Deine Aufstellung der nützlichen Helferlein ist echt super. Einiges ist schon in Benutzung, aber es gäibt doch immer noch was, was man bestimmt gebrauchen kann. So z.B. das Saumlineal. Habe ich noch nie gesehen. Schade nur, dass ich gestern schon in Karlsruhe auf der Nadelwelt war. Übrigens auf Grund deines Hinweises. War echt super, aber mega anstrengend.
    Liebe Grüße aus der Pfalz
    Martina

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  12. Kopierpapier nehm ich nich für die Schnittteile selber, sondern für Markierungen im Stoff, nachdem ich die Teile zugeschnitten hab.
    was Kreide angeht, brauchst Du nicht nur Kreide, sondern auch einen Kreideschärfer, durch den Du abgenutzte Kreide ziehen kannst, außerdem: nie auf die Kreidekante fassen. Die Fettung der Haut verklebt die Kreide und macht sie unbrauchbar.
    Nahttrenner? Nee, danke, abgesehn davon, dass man schnell ma in den Stoff schneidet, muss man hinterher auch noch die Fussel rauszuppeln. Dann lieber gucken, auf welcher Seite der Faden weniger im Stoff liegt, anschneiden und alle paar Stiche mit der Nadel anheben und möglichst flacch rausziehn, die ndere Seite kann man dann einfach abribbeln.

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  13. Zufällig habe ich in meinem letzten Post auch über Nähhelfer geschrieben und meine selbst gemachten Bügelhilfen gezeigt, die im Prinzip auf Karton aufgezeichnet sind. Billig und schnell, vielleicht als Übergangslösung...

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  14. Eine tolle Aufzählung hast du da!
    Den magnetischen Abstandshalter kannte ich noch gar nicht, da werde ich gleich mal danach schauen!

    Clips habe ich noch keine, ich komme momentan mit meinen Haarklemmen noch ganz gut zurecht ��
    Mein Freund und Helfer ist der Nahtautfrenner!

    Auf mein Handmaß und meine Vario Zange von Prym möchte ich nicht mehr verzichten.

    Von meiner Schwiegermutter habe ich zu Weihnachten eine tolle schwere Zickzackscjere bekommen. Ein tolles Teil!


    Was mir noch fehlt ist ein kleines Bügeleisen und ein kleines Bügelbrett. Mich nervt es immer, wenn ich das große Eisen auspacken muss.

    Liebe Grüße Carmen

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Hallo ihr Lieben,
ich freue mich riesig über jeden Kommentar, jede Frage und jede (konstruktive) Kritik. Schreibt fleißig drauf los ;-)
Eure Nina