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5 Patchwork Hülle {Tutorial Update}


Erinnert ihr euch noch an mein Patchwork Hüllen Tutorial von letztem Jahr? Nicht gerade das einfachste Projekt, weshalb ich auch immer wieder Fragen zugeschickt bekomme. Eine der häufigsten, die mich bisher per Kommentar oder Mail erreicht hat: "Ich verstehe nicht, was in Bild 5 und 6 im Patchworkhüllentutorial passiert. Hast du da nicht noch mehr Bilder?" Und die Antwort ist jetzt JA! Letztes Wochenende hab ich endlich meinen sehr unhübschen Tischmülleimer für meine ganzen Stoffreste verschönert. Auf den Bildern seht ihr ihn, der Ästhetik halber zum Scherensammler umfunktioniert. Eigentlich sammelt er aber alle losen Fäden und Stoffschnipsel, die ich mehr oder minder konsequent während dem Nähen dort reinwerfe. Es ist ein olles blaues Plastikding und nun ist er gar nicht mehr so unscheinbar und hässlich.

Das hab ich nun zum Anlass genommen ein paar neue Bilder zu machen um mein eigentliches Tutorial zu ergänzen. Und außerdem hab ich euch noch eine genaue Erklärung, wie ihr die Maße der Patchworkhülle auf eure Dose / euren Eimer / euer Fass anzupassen. Ich hab mich ziemlich dämlich angestellt dabei (komplett verrechnet...und das als Mathematikerin. Die komplexesten Algorithmen programmieren, immer her damit! Ein bisschen ausmessen und ein Schnittmuster neu berechnen...nääää). Nun gut, aus meinen Fehlern hab ich gelernt, von daher sollte diese Methode jetzt korrekt sein ;-).



10 Ottobre Asian Print {Gast Post}

Wie letztes Jahr beehrt uns auch dieses Jahr meine liebe Mama wieder mit einem Gastpost. Ich freue mich so, dass wir ein gemeinsames Hobby haben und wir uns immer, wenn wir uns sehen die neuesten Werke zeigen können. Von ihren Ottobre Asian Prints war ich so begeistert, dass ich sie gefragt habe, ob sie die nicht euch allen zeigen möchte. Aber nun geht's los, Vielen Dank, Mama, für deinen Gastpost!

Diesen Sommer hatte ich ein echtes Luxusproblem: vor 12 Monaten habe ich eine Diät begonnen und in der Zwischenzeit beträchtlich Gewicht verloren, was sich super positiv auf meine Laune und Motivation zur Veränderung ausgewirkt hat. Ich mache jetzt viel Sport, habe wieder angefangen Ski zu fahren und bin auch sonst viel aktiver. In meinem Kleiderschrank befindet sich inzwischen kein Kleidungstück aus dem vergangenen Jahr mehr. Und hier war es, das Problem: Was ziehe ich bei der brüllenden Hitze der letzten Wochen an??? Eine Lösung fand ich in der Ottobre Woman und Ninas Unterstützung. Unter ihrer Anleitung hatte ich bereits zwei Ottobre Faded Stripes T-Shirts und zwei Ottobre Gym and Sports Shorts (Nummer 17 und 18) genäht und habe gelernt mit Jerseystoffen umzugehen. Als Kind habe ich von meiner Mutter und meiner Tante nähen gelernt und dabei auch das eine oder andere Teil hergestellt. Allerdings sahen die eher aus als müsste ich eine Zeitreise in vergangene Jahrhunderte machen. Und die Frage meines Mannes wie „Meinst du, du kannst da noch was dran ändern... so am Schnitt oder der einen oder anderen Naht?“ waren auch nicht wirklich hilfreich. Nachdem nun aber der Zeitpunkt gekommen war, mich für die Hitze neu einzukleiden, musste ich mich entscheiden: Viel Geld in die Hand nehmen, um edle Teile aus guten Stoffen zu kaufen, über meinen Schatten springen und irgendwo in einem Billigdiscounter dazu beitragen, dass Menschen am anderen Ende der Welt unter erbärmlichen Bedingungen für mich arbeiten oder das Wagnis auf mich nehmen, ein Kleid zu nähen. Hätte ich mich für die ersten beiden Varianten entschieden, hätte Nina heute keinen Gastpost. Außerdem bin ich stolze Besitzerin einer Over- und Coverlock Maschine und wollte mich der Furcht, wieder ein Retro Teil zu nähen, stellen. Um mich nicht zu stressen habe ich das erste Kleid exakt nach dem Ottobre Schnitt Asian Print (Ottobre 2/2014) aus einem Stoffrest genäht und war echt überrascht, dass es passte und gar nicht mal so übel aussah … nur der Stoff sah gar nicht schön aus (war ja auch nur zur Probe gedacht und zeigt, wie wenig ich daran geglaubt habe, dass das Kleid gut aussehen wird)!!!


10 Sternenquilt {Patchwork Serie #2}

 Zur Zeit geht's bei mir drunter und drüber, das Leben 1.0 hat mich fest im Griff. Deswegen bin ich ganz happy, dass ich noch ein paar ältere Projekte aus dem Ärmel zaubern kann, die ich euch sowieso so gerne mal zeigen wollte. Und meine Quilt Serie ist auch noch nicht wirklich ausgebaut worden. Hier also mein Sternenquilt, der aus dem Jahr 2005/2006 ist. Wow, schon 10 Jahre alt, ich hab ihn mit 15 angefangen, und seither hängt er immer an einer Wand über meinem Bett. Aus meinem Kinderzimmer zuhause ist er mit mir 2008 ins Wohnheim gezogen und auch in die neue Wohnung vor 3 Jahren. Ich liebe das Muster, denn je nachdem wie man die Augen zusammenkneift sieht man unterschiedliche Formen Gestalt annehmen. Auch das Detail der 4 gelben Zacken in der inneren Borte finde ich einfach klasse und ein toller Hingucker. Ich würde ja gerne behaupten, dass ich mir das Muster selbst überlegt habe, aber immerhin kann ich sagen, dass es ein ganz schöner Aufwand war. Ich hab auf einer Patchworkzeitschrift eine klitzekleine Annonce gesehen, auf welcher auf ca 2x2 cm dieser Quilt abgebildet war. Ich fand ihn so schön, dass ich mit einer Lupe und Millimeterpapier bewaffnet den Quilt nachkonstruiert habe. Leider weiß ich heute nicht mehr, was für eine Zeitschrift bzw. Annonce ich da verwendt habe. Aber das Schöne bei dieser klassischen Quiltart ist ja die Symmetrie (im Gegensatz zum letzten Quilt, den ich euch gezeigt habe, da war die Asymmetrie das Besondere), sodass man das Design sehr gut nachbauen kann.


13 Modern Quilt {Patchwork Serie #1}

Als ich euch meine Patchworkhülle gezeigt habe, hatte ich gefragt, ob euch auch meine anderen Quiltprojekte interessieren. Und heute geht es mit dem ersten los, der tatsächlich der letzte ist, den ich fertig gestellt habe. Und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass er schon fast 5 Jahre alt ist. So lange hab ich es vor lauter studieren und arbeiten (und anderen Näh-Projekten) nicht mehr geschafft einen Quilt zu vollenden. Wieviele liegen unfertig bei mir in irgendwelchen Tüten rum? Ich glaube inzwischen sind es mindestens 4. Echt schade eigentlich, aber zur Zeit hab ich einfach nicht den Nerv. Vielleicht probiere ich bald mal endlich die Quiltfunktion meiner neuen Nähmaschine aus, dann kommt eventuell ein bisschen Schwung in die Sache. Bis jetzt sind nämlich alle meiner Quilts handgequiltet, teilweise auch hangenäht, je nachdem wie klein die Teile sind. Diesen hier habe ich mit der Maschine genäht und mit der Hand gequiltet, leider hat das Quilten ein paar Falten hinterlassen, die auf dem Foto viel stärker rauskommen als in Wirklichkeit. Ich wollte damals unbedingt einen modernen Quilt machen, der nicht ganz nach den klassischen Mustern geht. Ist aber bis jetzt der einzige geblieben, ich stehe einfach doch auf die tollen Muster die entstehen, je nachdem wie man Drei- oder Vierecke kombiniert.


1 Ste Marie aux Mines 2014

Gestern waren wir auf der Patchworkmesse in Ste Marie aux Mines im Elsass. Da hab ich natürlich eine Menge Bilder von tollen Kunstwerken gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Deswegen ohne viele Worte meine Favoriten! Wen die Bilder von letztem Jahr interessieren, hier entlang!


7 Patchworkkissen

Erst mal danke für eure ganzen lieben Kommentare zu meinem Teaser! Hab mich echt gefreut, dass so viele von mir bewichtelt werden wollen :-)
Aber heute gibt's auch was aus richtig schönen Patchworkstoffen: Ein Kissen. Es ist ein kleiner Nachzügler, der vor Kurzem zu seinen beiden Geschwistern ziehen durfte. Das Muster hat mich leicht an den Rande der Verzweiflung getrieben: Es sind ja nur 2 Muster, die immer wieder unterschiedlich aneinander genäht werden. Und morgens noch halb verpennt im Zug, hab ichs natürlich oft genug verrafft und eins von den Vierecken grade um 90° Grad gedreht aneinander genäht. Alles wieder aufgetrennt und nach kurzer Zeit wieder geärgert. Aber die Mühe hat sich trotzdem sehr gelohnt!
Bis bald, eure Nina
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1 Patchworkkissen {Tutorial Teil 4}

Heute gibt es endlich den letzten Teil meines Patchworkkissentutorials! Ok, es ist nicht mehr viel Tutorial drin, eigentlich will ich euch nur noch das Ergebnis zeigen!
Nach dem letzten Teil hatten wir ja die Vorderseite gequiltet und jetzt fehlt nur noch die Rückseite und das zusammennähen. Ich hab einen Hotelverschlussgewählt, weil ich den echt easy finde und man hat keinen Reissverschluss der beim Kissenkuscheln piekt. Dazu hab ich einfach 2 Stoffstücke zugeschnitten: Einmal 42x23 cm und einmal 42x36 cm. Eine der langen Seiten hab ich jeweils, ca 1 cm breit, zweimal umgebügelt und festgesteppt. Dann beide Teile so aufeinander legen, dass sich ein 42x42 cm großes Quadrat ergibt. An den Seiten aufeinander genäht und fertig ist die Hotelverschlussrückseite! Ich hab mir dann aus orangenem Schrägband und einer dicken Kordel noch ein Paspelband gepaspelt gebastelt und das nach der Anleitung hier zuerst auf der Rückseite angebracht und dann beide Teile zusammen genäht. Und schon war die Kissenhülle fertig! Tja, im Endeffekt hats ziemlich lange gedauert, aber für einen Miniquilt war das immer noch ziemlich schnell!

Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen mit meiner Tutorialreihe helfen und euch gefällt das Endergebnis genauso gut wie mir! Ich hätte sie ja am liebsten selbst behalten ;-)
Bis bald,
eure Nina

Wenn du nach meiner Anleitung nähst, würde ich mich sehr über Feedback und Fotos (z.B. per vervliestundzugenaeht@gmail.com) freuen.

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2 U-Heft-Hülle


Ich bin ja eher der Eulentyp, wenn es um die Eulen versus Fuchs Diskussion geht. Deshalb ist auf meinem neuesten Projekt, einer Untersuchungsheft-Hülle für das kleine Baby von Freunden auch eine niedliche kleine Eule zu sehen, übrigens mein erster Versuch im Applizieren mit Vliesofix. Die Hülle hab ich nach der Anleitung von Farbenmix genäht, und die kleine Eule hat mich hier inspiriert. Innen gibt es zwei Einschubtaschen für den Impfpass und die Versichertenkarte, so hat man alles immer griffbereit! Das U-Heft hat übrigens A5-Größe. Das ist ganz praktisch, wenn man nämlich kein Heft zum Ausprobieren hat, dann nimmt man einfach ein gefaltetes A4-Blatt und kann so die Größe überprüfen.  

Als ich mir zuerst überlegt habe, was ich denn Sinnvolles für die Kleine zur Geburt nähen könnte, hab ich gegoogelt und bin auf die U-Heft-Hülle gestoßen - tolle Idee dachte ich, nur, was ist überhaupt ein U-Heft? Wen fragt man? Die Mama! Also hab ich schnell meiner Mama eine SMS geschrieben: "Für das Baby will ich eine Untersuchungshaft hülle nähen! Weißt du was da ist? Hat das jedes Baby?" Meine Mutter hat gar nicht drauf geantwortet, aber später hab ich erfahren, dass sie grade beim Essen mit Freunden waren als meine Nachricht kam, und alle zusammen ziemlich lange gerätselt haben, was denn eine UntersuchungsHAFT-Hülle für ein Baby sein könnte! Danke Autokorrektur! Tja, ich habs dann, Google sei Dank, auch selbst rausgefunden...Das hat aber schon für etwas Verwirrung und noch mehr Lacher gesorgt. Ich liebe ja diesen Autokorrekturwahnsinn, der da ständig passiert, aber das war bis jetzt die Krönung! 

Bis bald, 
eure Nina

P.S.: Ich hab das Patchwork Tutorial übrigens nicht vergessen, aber da gabs ein paar Lieferschwierigkeiten mit dem Material - nächsten Dienstag gehts weiter mit Teil 4! :-) 

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1 Patchworkkissen {Tutorial Teil 3}

Wie ihr seht hat das erste Kissen einen hübschen Rand bekommen und die Vorderseite ist fertig! Für den Rand habe ich 5 x 30 cm große Streifen zugeschnitten und 8 kleine Dreiecke mit Kantenlänge 5 cm, die ich dann wie schon in Teil 2 beschrieben an den großen Block genäht habe. Hier kann man, wenn man möchte auch die Nähmaschine benutzen, dann wird das Kissen schön stabil.
Nun braucht man Vlies und einen "Rückseitenstoff". Den wird man natürlich nicht sehen, denn der ist später im Kissenbezug innen. Ich hab dazu einfach ein Hemd von meinem Schatz zerschnitten - ja, er hat dem zugestimmt. (Das Hemd war auch nicht mehr so modisch,oder was meint ihr? Passt aber lustigerweise sogar farblich zur Vorderseite!)
Für das Vlies würde ich kein aufbügelbares verwenden. Durch die Klebepunkte zu quilten ist relativ anstrengend und kann den Spaß am Handquilten verderben. Ich hab hier H630 verwendet, trotz Klebepunkte geht das noch einigermaßen, aber wahrscheinlich auch, weil ich sehr dünne Stoffe verwendet habe. Bei Kissen braucht man generell nur ein sehr dünnes Vlies, es soll ja nicht, wie zum Beispiel eine Patchworkdecke wärmen.



8 Patchworkkissen {Tutorial Teil 2}


Jetzt geht’s ans Zusammennähen der letzte Woche in liebevoller Kleinarbeit ausgeschnittenen Stoffstücke. Ich hatte ja schon im letzten Patchwork-Post erwähnt, dass es schlau ist an die Enden der Formen kleine Bleistiftpunkte zu machen, denn dadurch können wir nun die Stecknadeln besser positionieren. Lege zwei Stoffstücke rechts auf rechts aufeinander. Ich fange beim Zusammenstecken immer an den Ecken an und stecke die Nadeln erstmal auf beiden Seiten durch die Bleistiftpunkte, dann wandern die Stecknadeln immer mehr in die Mitte, und zwar schön auf den Schablonenlinien auf beiden Seiten.
Nun schnappt ihr euch eine relativ kleine Nadel, ich nehme eine Quiltnadel. Die Stiche sollten ziemlich eng sein, damit man beim Bügeln keine Fäden durch sieht. Man kann ganz gut mehrere Stiche auf einmal machen, wie man im Bild sehen kann. Dann geht so eine Naht auch viel schneller als gedacht. Am Ende der Naht näht ihr 3mal vor und zurück und stecht dabei durch die entstehende Schlaufe um den Faden zu fixieren. Die Nähte sollte man erst bügeln, wenn der gesamte Block genäht ist, damit sich nichts verzieht. Hier seht ihr wie eine Naht entsteht:



8 Patchworkkissen {Tutorial Teil 1}

Back to the roots heißt es heute! Eigentlich habe ich ja schon vor Jahren mit dem Nähen angefangen, aber vor allem Quilts genäht. Seit ein paar Monaten bin ich zwar ganz im Täschchenfieber, aber die Leidenschaft für schöne Quilts ist natürlich nicht verloren gegangen. Umso mehr hab ich mich gefreut, als meine liebe Freundin Sue mich gefragt hat, ob ich für ihre Eltern Patchworkkissen nähen möchte. Super Idee, ich liebe so kleine Projekte! Und da hab ich mir gedacht, vielleicht will der eine oder andere ja erfahren, wie man so ein hübsches Patchworkkissen ganz von Hand macht. Ich nähe Quilts ja am liebsten komplett von Hand. Das dauert zwar ziemlich lange, aber man hat einfach viel Freude an so einem Projekt. Das Gute bei Kissen ist: Das Erfolgserlebnis kommt doch sehr schnell. Zwei Kissen sollen erstmal entstehen, und ich will euch zeigen wie.



2 Patchworkmesse in St. Marie aux Mines

Es hat ja einige Vorteile in der Nähe des Elsass zu wohnen: Schnell mal französische Spezialitäten einkaufen, einen schönen Ausflug in hübsche elsässische Dörfchen machen und natürlich jedes Jahr in St. Marie aux Mines die internationale Patchworkmesse besuchen.

 Und genau das haben wir gestern getan. Einige Bilder der außergewöhnlichen Quilts, die ich gemacht habe, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Allerdings mache ich dort eigentlich selten viele Bilder, es ist doch einfach schöner alles mit seinen eigenen Augen zu genießen, als immer nur durch die Linse...

Und geshoppt habe ich natürlich auch wie eine Wilde, es ist wirklich gefährlich in die Verkaufsräume zu gehen, man findet so viele hübsche kleine Sachen, Bänder, Stoffe, Krimskrams...Aber ein paar Schätze hab ich natürlich erbeutet, und die werdet ihr in den nächsten Wochen sicher zu Gesicht bekommen!
So, jetzt aber ran an die Arbeit, ich bin schon ganz gespannt, was alles dabei rauskommt. Und wenn ihr noch mehr Bilder sehen wollt, klickt einfach auf weiterlesen!
Bis bald,
eure Nina