Ich hab euch schon vor 3 Wochen von meinem ersten Riley-Versuch berichtet. Ich hab ja einiges gelernt und mir gesagt, beim nächsten wird alles besser. Der Vorsatz hat mich einiges an Nerven gekostet, aber Riley Nummer 2 ist tatsächlich besser geworden.Zur Stoffauswahl: Diesmal hab ich einen dickeren Sweatshirtstoff genommen und Jersey für Bündchen und Innenfutter der Kapuze. Aber da kam dann auch schon der erste Haken: Andere Dicke, andere Dehnbarkeit. Also Pulli um die Schultern rum eine Nummer größer genäht und nach unten hin auslaufen lassen, damit es nicht zu sackig wird. Die Ärmel waren ja beim ersten schon etwas eng, was zum Glück ausgeglichen wurde durch die starke Dehnbarkeit des grauen Sweats. Beim zweiten Riley musste ich also gut drauf achten, dass die Ärmel ordentlich passen. Also hab ich mich total professionell gefühlt, als ich mit der Drehmethode (Anleitung hab ich hier gemacht) die Ärmel um 1,5cm obenrum vergrößert habe. Tja von wegen professionell - Ärmel angenäht und geflucht. Immer noch zu schmal, aber am Unterarm. Nächster Versuch. Ärmel um 4 cm mit der Drehmethode vergrößert, angenäht und geflucht. Immer noch zu eng.






