Jazz Bikini

Kann ich mal kurz festhalten, dass ich niemals geglaubt hätte, einen „richtigen“ Bikini zu nähen? Und schon gar nicht, dass der besser passen würde als jeder vergleichbare gekaufte? Mit meinem Sportbikini, den ich Anfang des Sommers genäht habe und der ja eigentlich „nur“ ein Sport-BH ist, war ich ja schon total happy. Den Badeanzug Bahama aus der La Maison Victor, den ich euch letzte Woche gezeigt habe, finde ich ja auch wirklich genial und war wieder sehr überrascht, dass das alles ziemlich reibungslos funktioniert hat. Aber jetzt bin ich echt völlig aus dem Häuschen. Nachdem genug Stoffreste vom Badeanzug übrig waren, hab ich mir gedacht, hab ja nix zu verlieren, probiere ich mal einen anderen Bikini aus. Einen, der aussieht, wie die, die ich immer im Laden gekauft habe, die aber eigentlich nie wirklich gut saßen. Immer nur so ok. Entweder hat er ohne Träger nicht richtig gehalten, oder es sah einfach nicht sehr vorteilhaft aus. Warum wollte ich also unbedingt so einen?
Abgesehen davon, dass ich die Art wirklich sehr schön finde (wenn er denn richtig sitzt), werde ich auch relativ schnell braun (ein Nachmittag im Schwimmbad, und ich hab schon Bikiniträgerstreifen) und achte immer darauf, dass ich ein Oberteil habe mit dem ich auch in der Sonne sein kann, ohne, dass man das sofort sieht. Bikinis mit mittigen Trägern (für den Halt und das Design), die man runterklappen kann (für die Sonne) waren also schon immer mein Beuteschema. Allerdings konnte ich mir unter Anderem deshalb nicht vorstellen einen Bikini zu nähen, weil ich noch nie so ein Schnittmuster gesehen habe. 


Auf Instagram (heiliger Gral meiner Schnittmustersuche) hab ich über den Hashtag #sewingswimwear das mir noch unbekannte australische Schnittmusterlabel Swimstylepatterns gefunden. Und da gibt es Massen an coolen Bikini und Badeanzug Schnittmustern.

Und sogar eine Facebookgruppe. Nur leider kaum Nähbeispiele für den Schnitt Jazz, den ich mir ausgesucht habe. Ich hab nur die Badeanzugvariante mit Triangelträgern auf einem Blog gefunden, aber das hat mir leider kaum Infos zur Passform gegeben und auch der Blogpost war eher kurz und mit sehr vielen Änderungen im Vergleich zum Original. Aber immerhin ein Lebenszeichen dieses Schnittmusters. In der Facebookgruppe gab es auch nur Infos zu anderen Schnitten - leider.

Egal, Jazz war genau das, was ich gesucht habe, und irgendwer muss ja die Erste sein, oder? Ich konnte mich auch immerhin vor dem Kauf anhand des kurzen Foto Tutorials davon überzeugen, dass die Verarbeitung machbar aussah und hab alle nötigen Materialien gekauft:




Als ich das Schnittmuster dann hatte, hab ich doch ein bisschen Bammel gekriegt, dass das Top komisch aussehen würde (besonders die Cupschnittmusterteile für das Laminat, die im Schnittmuster dabei sind, hatten eine etwas seltsame Form) und ich hab mich nicht getraut die heiligen Reste des Spoonflower Badeanzugsstoffs anzuschneiden. Also hab ich einfach die Reste des schwarzen Badeanzugsstoffs, den ich für den ersten Bikini und die Badehose vom Schatz verwendet habe, genommen und konnte grade so ein Probeteil in Größe S rausquetschen. Ich bin ja eher faul, was Probeteile angeht, aber hier hat sich das so gelohnt. Was nämlich rausgekommen ist, ist der schwarze Bikini.

Tragbar, aber weder vom Look noch von der Verarbeitung das, worauf ich abgezielt habe.

Fangen wir mal mit den Cups an. Meine Vermutung hatte sich bestätigt, Die Form ist wirklich etwas komisch. Wenn man einen Retrobikini mit diesem spitzen, tütigen Look nähen möchte, empfehle ich das Originalschnittmuster. Ich hab den ersten fertig genäht immer mit der Hoffnung, dass das Oberteil mich irgendwann nicht mehr an das geschlossene Visier eines Ritterhelms (ok, etwas übertrieben) erinnern würde, aber leider war das nicht der Fall.

Zur Ehrenrettung des Schnittmusters muss man aber auch sagen, dass ich einen Schritt am Anfang weggelassen habe, da näht man nämlich einen Streifen Lycra innen auf die Laminatnaht, den Schritt sieht man ganz gut hier im Fototutorial. Anscheinend (nach Instagramkontakt mit der Schnitterstellerin) hilft das gegen das spitze Aussehen, aber ob es dadurch ganz verhindert wird, müsste ich mal noch ausprobieren. Auf den Fotos des Modells von Swimstylepatterns sieht es auf jeden Fall nicht so spitz aus, wie bei mir. Kommt aber vielleicht auch auf die Cup-Größe an. Ich hab den Schritt weggelassen, weil ich das Oberteil gefüttert habe und man die Naht eh nicht sieht - ich dachte zu dem Zeitpunkt der Streifen ist nur dafür da die Naht zu verstecken.


Ich war erstmal richtig enttäuscht, denn abgesehen von der Seitenansicht (siehe Bild weiter unten) hat mir alles andere am Bikini echt gut gefallen und die Schritte hatte ich jetzt ja geübt. Eigentlich war also alles perfekt vorbereitet für den guten Stoff.
Irgendwann, in der Woche vor unserem Urlaub, als ich so im Badeanzug-Bikini-Näh-Fieber war, dass ich kaum schlafen konnte und nur gegrübelt habe, wie ich den Problem-Cup ändern kann, bin ich morgens um 5 aufgestanden und hab angefangen mir selbst ein neues Laminatschnittmusterteil zu basteln. (Bis in die Nacht nähen geht bei mir auf keinen Fall, aber morgens früh dafür aufstehen, kein Problem 😀).

Links Original Schnittmusterteil, Rechts selbst entworfenes
Ich hatte nicht so viel Laminat zum rumprobieren, deswegen hab ich 3mm dickes Filz genommen und das hat erstaunlich gut funktioniert. Als Ausgangsbasis hab ich den Powersportsbra Schnitt, genauer gesagt die beiden Vorderteile mit den Wiener Nähten genommen. Da wusste ich ja schon, dass sie mir gut passen (beim Powersportsbra muss man nämlich Ober- und Unterbrustweite nehmen um die richtige Cupgröße zu bestimmen) und hab hin und her probiert, bis ich gegen morgens um halb 7 einen schicken Filzcup tragen konnte. Außer der Wiener Naht hab ich noch zwei Abnäher, einen großen vorne in der Mitte und einen kleineren an der Seite, eingebaut. Das Ganze ist natürlich eher unprofessionell durch Trial and Error entstanden, aber es hat vorzüglich funktioniert.

Links selbst entworfenes, Rechts Original Schnittmusterteil
Ich musste nur darauf achten, dass die Form wirklich die gleiche war, wie die vom Originalschnittmusterteil, damit der Oberstoff genau drauf passt und nicht spannt, oder komische Falten an der Seite zieht. Das ist mir nämlich beim schwarzen Bikini passiert, wie man an der oberen Kante rechts im Bild und auch an der unteren linken Kante sehen kann.
Bei meinem ersten Prototyp vom neuen Cup ist das dann auch nochmal passiert, der war leicht zu groß und ich hätte am Oberstoff ziehen müssen, damit der drauf gepasst hätte. Das hab ich dann verbessert indem ich den Cup etwas verkleinert habe.


Ein weiterer Punkt, den ich vom Probeteil gelernt habe: die beiden Tunnel in der Mitte müssen nicht sehr breit sein. Beim ersten Bikini dachte ich, ich wäre schlau und schiebe die Träger schon rein, bevor ich den Tunnel nähe, aber das hat nur dazu geführt, dass ich den Tunnel breiter genäht habe, als es nötig ist. Das Einfädeln der Träger geht auch wirklich einfach.

Beim Absteppen des Tunnels muss man nur super vorsichtig sein, dass sich die Fältchen nicht verschieben, wenn der Nähmaschinenfuß drüber geht, denn sonst hat man entweder oben oder unten ganz viele Fältchen. Den Fehler kann man ebenfalls beim schwarzen Bikini gut sehen. Wobei einfarbige Stoffe da deutlich weniger verzeihen als gemusterte, die Fältchenverteilung ist da deutlich sichtbarer.

Beim Badeanzug hab ich ja mit weißem Garn abgesteppt, aber irgendwie fand ich das zu auffällig, deswegen hab ich für den Bikini dunkelgrün gewählt. Das verschwindet in den dunklen Stellen komplett und auch bei den hellen finde ich es einen Ticken besser. Es gibt da glaub ich auch eine "Regel", dass man eher zu den dunkleren Tönen greifen soll, wenn man zwei Farben zur Auswahl hat, weil das weniger auffällt. Gilt aber glaube ich eher, wenn man zwischen 2 Nuancen der gleichen Farbe schwankt. Bei sehr bunt gemusterten Stoffen finde ich es immer schwer ein Garn zum Absteppen zu wählen, aber hier finde ich, stimmt die Regel auch.
 

Bei meinem Badeanzug hab ich ja noch gesagt, dass es mich nicht gewundert hat, dass die Gummibandlängenangaben für Ausschnitt, Träger etc. nicht gestimmt haben, denn das ist ja sehr Stoff- und Gummiband-abhängig. Hier hat es mich wiederum gewundert, DASS es so gut gestimmt hat. Ich hab sowohl das Schrägband, für die Kante oben, als auch die Gummibänder nach Anleitung zugeschnitten und es passt super, sitzt schön fest, aber drückt nicht. Also geht es wohl doch.
Vielleicht liegts aber auch daran, dass die Gummibänder hier deutlich kürzer sind, als beim Badeanzug, der Spielraum also proportional kleiner ist. Es befindet sich hier im Bikinitop übrigens nur am oberen hinteren Teil Gummiband, sowie unten über die gesamte Länge als Unterbrustgummi. Das Schrägband an der Kante oben liegt allein durch die Dehnung schon sehr gut an, da wird kein Gummi benötigt.


Der Blumenstoff ist etwas fester als der schwarze, sodass ich da einfach mithilfe des Verschlusses reguliert habe. Den Verschluss hab ich wie ungefähr alles wieder bei sewy.de gekauft, denn nur dort habe ich einen 25 mm Verschluss gefunden. Davor hatte ich einen von Prym mit 20 mm, aber das war mir ein bisschen zu schmal. Die Enden des hinteren Teils werden nämlich einfach "zusammengequetscht" um durch den Verschluss zu passen, was mich am Anfang etwas irritiert hat. Das sieht aber tatsächlich ziemlich normal aus und fällt kaum auf.

nach dem ersten Bad😀💦
Beim Probeteil hat sich außerdem rausgestellt, dass nicht nur die Quernaht des Laminatcups das spitze Aussehen fördert, sondern auch die Tatsache, dass der Cup an der Seitennaht einknickt und nach außen beult. Da wusste ich direkt, was Abhilfe schaffen würde, das hatte ich bei gekauften Bikinis schon gesehen: Ein Korsagenstäbchen in einem Tunnel an der Seitennaht.

Aber puh, wie näht man sowas? Ich hab gegoogelt und rausgefunden, dass man einfach einen Tunnel neben der Seitennaht ins Futter nähen kann und da das Stäbchen reinschiebt. Das hat sich aber nicht sehr robust oder elegant angehört – Ich hab schon das Stäbchen durch das dünne Futter pieksen sehen. Also hab ich bei der Bestellung des Stäbchenbands (ja das ist Meterware) bei Sewy einfach nachgefragt, wie sie das einnähen würden. Netterweise habe ich direkt Antwort bekommen mit der Erklärung, dass man sogenanntes Bügelband verwendet. Und sie haben auch gleich nachgefragt, ob ich davon etwas zur Bestellung hinzufügen will, super Service! Alle BH-Näherinnen kennen das Bügelband natürlich, da schiebt man nämlich die BH-Bügel rein. Stäbchenband ist nichts anderes wie ein Bügel, bloß grade. Ergo verwendet man da das gleiche Band.


Wie ich das ganze jetzt am besten beim Bikini verarbeite war mir noch nicht so ganz klar, ich habs dann beim schwarzen einfach auf die Seitennaht nachträglich aufgenäht, denn der war ja schon fertig und bei dem Hellen hab ichs ordentlich gemacht. Wie genau, zeig ich euch ganz bald in einem Extra Tutorial, das würde heute den Rahmen sprengen. Klick aufs Bild unten um zum ausführlichen bebilderten Foto-Tutorial zu kommen.

https://vervliestundzugenaeht.blogspot.com/2019/10/bikini-naeh-tutorial-korsagenstaebchen.html

Und noch einen Fehler hab ich beim Probeteil gemacht: Unterhalb der Cups wird das Gummiband auf den überstehenden Stoff aufgenäht und dann nach innen geklappt. Das sollte wirklich genau parallel zu der Unterkante der Cups verlaufen. Hab ich nicht so richtig hingekriegt, bzw nicht gut darauf geachtet und dementsprechend wurden die beiden gespiegelten Teile nicht wirklich gespiegelt, sondern schief. Da hab ich beim richtigen Bikini dann besser aufgepasst. Die Bikiniträger sind beim schwarzen Bikini auch etwas ungleichmäßig geworden. Einer ist etwas breiter und flacher, das andere schmaler und runder geworden. Aber zu dem Zeitpunkt wusste ich schon, dass es eh nur die Probe wird, von daher wollte ich einfach ausprobieren, was sich besser trägt. Ich hab übrigens wieder dieses Video verwendet um die Träger zu nähen und ich war wie auch schon beim Sportbikini sehr begeistert, wie einfach das geht. Ich schneide für die Bänder immer 3 cm breite Streifen zu, und nähe das 6mm breite Framilastic so an, wie man es hier auf dem nächsten Bild sehen kann. Die Zickzack-Einstellungen sind: Breite 3.7mm und Länge 1.5mm. Zum Wenden benutze ich eine Sicherheitsnadel.


So, jetzt hab ich euch aber wirklich alles zum Oberteil erzählt, was mir eingefallen ist. Zur Hose kann ich nur sagen, dass ich sie (fast) genauso genäht habe, wie die des Sportbikinis. Da hab ich euch auch schon einiges dazu verlinkt und erklärt, deswegen will ich mich nicht groß wiederholen, schaut einfach im entsprechenden Post nach. Betonen will ich aber nochmal, was für ein Augenöffner es war das Gummiband nur hinten am Popo zu dehnen, und an allen anderen Stellen ohne Dehnung anzunähen. So schneidet nichts ein und die Hose sitzt trotzdem spack genug.

Ich hab aber eine Sache geändert und zwar hab ich oben an dem Saum kein Bündchen genäht. Ich wollte bei der Hose keine Extra-Naht haben, die das Muster unterbrochen hätte und einen Kombistoff gab es ja für den Blumenstoff nicht. Auch deswegen wars ganz gut zur Probe den schwarzen Bikini zu nähen, denn da konnte ich ausprobieren, ob die Anpassungen gut funktionieren. Ich hab den Bund einfach weggelassen, hab dafür das Vorder- und Hinterhosenteil oben um 2 cm verlängert und hab die Naht genauso verarbeitet, wie die Beinausschnitte. Das Gummiband in der Naht hab ich vorher an mir ausgemessen, es ist ein gutes Stück kürzer als der Saum, wird also etwas gedehnt. Ich war mir vorher nicht sicher, ob das genauso gut sitzt und hält, wie mit dem Bündchen, aber es hat auch wenn die Hose nass ist, einen guten Halt.

Pattern matching win! 😝
Was ich übrigens im Eifer des Gefechts beim Fotos machen völlig vergessen habe: Euch zu zeigen wie genial der Bikini auch ohne die Träger sitzt! Da wackelt nix, da rutscht nix, da drückt nix. Und Streifen gibt es auch nicht, wenn man mal zu lange in der Sonne war. Die Träger kann man auch komplett unsichtbar verstecken, denn die kommen ja hinter dem Schrägband aus den Tunnels raus. Einfach in den Ausschnitt stopfen und weg sind sie.

Ihr merkt schon, ich komme gar nicht mehr aus dem Schwärmen raus! Der Bikini trägt sich so angenehm, ich mag den Stoff so gerne und funktional ist er auch noch. Was will man eigentlich mehr? Ich bin jetzt auf jeden Fall noch angefixter als vorher schon vom Badesachen Nähen und hoffe sehr, dass ich euch auch inspirieren und ermutigen konnte!

Was ich auf jeden Fall gelernt habe: Ein Probeteil schadet definitiv nicht, vor allem weil man ja kaum Stoffverbrauch hat. Den schwarzen Bikini hab ich im Urlaub wahrscheinlich sogar öfter angehabt, als den bunten, denn beim schwarzen hab ich mir keine Sorgen gemacht, ob er ausbleicht, oder Sonnencremeflecken bekommt, schließlich wars nur ein Probeteil. Eigentlich bescheuert, denn zur Not könnte ich mir den schönen bunten auch einfach nochmal nähen, wenn er denn irgendwann mal dank Sonne, Sonnencreme, Chlor- und Salzwasser das Zeitliche segnet. Lust dazu hab ich auf jeden Fall jetzt schon!


Bis bald,
eure Nina

Verlinkt bei Du für Dich am Donnerstag, MeMadeMittwoch, SewLaLa

Kommentare:

  1. Sehr gelungen dein Bikini und so ein Probemodell zahlt sich echt aus. Gerade ein Bikini ist ein Kleidungsstück, in dem Frau sich wohlfühlen muss. Gefällt mir sehr gut, danke für die Vorstellung des Schnittes.
    LG Mirella

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  2. Ich kann dich sooooo gut verstehen, denn ich hatte beim ersten BH nähen die gleiche Erfahrung gemacht. Nämlich, wie gut ein BH sitzen kann!!! Das war mir bis dahin überhaupt nicht klar gewesen, denn ich dachte immer, BH's müssen so sitzen!!! Ne, die selbstgenähten sitzen (zumindest bei mir) um Klassen besser!!!
    Also, ich werde mir spätestens im Frühjahr mein Badezeug nähen. Natürlich beides, Badeanzug und Bikini und ich weiß auch schon, in welchem Blog ich dann dauernd lesen werde. Vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Bericht dieses Bikinis und deiner anderen Berichte übers Selbernähen.
    Liebe Grüße Elisabeth

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  3. Wow, was für ein tolles Teil. Besser kann ein Bikini nicht sitzen! bin schwer beeindruckt! LG Kuestensocke

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  4. Wow... würde ich mich gar nicht ranwagen. Sehr gelungen.
    LG
    Christine

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  5. Auch wenn der schwarze Bikini als Probemodell nicht so gelungen/ausgereift ist, stehen dir beide Teile ausgezeichnet und sitzen perfekt. Gekaufte Bikini Bandeautops sitzen ja schrecklich, entweder rutschen sie immer runter oder drücken einem die Brust platt. Beides sehr unerfreulich.
    LG Sabine

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  6. Super! Der Badeanzug war schon toll, aber der Bikini toppt den nochmal!
    Lieber Gruß
    Elke

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  7. Wow, danke für die super ausführliche und detaillierte Beschreibung und die vielen Fotos! Ich hab auch dieses Jahr meinen ersten Bikini genäht, zeig ihn aber nicht am eigenen Körper. Du kannst dir das leisten und er sieht wirklich toll aus! lg Gabi

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  8. Beim Lesen Deines Beitrages wußte ich wirklich nicht, was ich mehr bewundern soll: Deinen tollen Bikini in der perfekten Paßform? deine Bilder, die so Lust auf Sommer und Meer machen? deine super Figur, mit der Du ja wirklich bei jedem professionellen Bademodehersteller modeln könntest, oder einfach diese gründliche und ausführliche Darstellung zum Bademodennähen? Vielen, vielen Dank für diesen Beitrag. Ich habe noch nie einen Bikini genäht, werde es aber sicher irgendwann wagen, denn Deine Beiträge machen unglaublich Lust darauf. Denn natürlich habe ich auch keinen gut passenden Bikini, ich dachte immer, das muß so sein...Ich finde beide Modelle übrigens sehr schön, auch der schwarze sitzt in meinen Augen perfekt.
    LG Barbara

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  9. Ich hab ja schon den Badeanzug Post mit Freude gelesen, aber dieser Beitrag haut einen echt um! Ganz toll! LG Sarah

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  10. wunderschön!
    ein so toller Bikini muss doch Lust auf ständig Urlaub in der Sonne machen (na gut, da spricht auch ohne den Bikini nix dagegen :))
    ich bin fasziniert, was man mit ein bisschen Veränderung am Schnitt, an der Ausführung usw. für Änderungen in der Passform erzielen kann.
    ich muss mich kurz wiederholen: wunderschön!!!!
    liebe GRüße
    Manu
    PS: absolut tolle Figur!!!!

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  11. Wow !!! Mit diesem Bikini und Deiner tollen Figur hast Du sicher je Menge bewundernder Blicke geerntet am Strand ! Und die hast Du Dir auch auf jeden Fall verdient ! Hut ab ! LG Robina

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  12. Wow, danke für dein super ausführlichen Erklärungen. Solche Erfahrungsberichte helfen doch immer wieder, wenn man die Sachen nachnähen will und stehen seltenst in den Anleitungen mit dabei.
    Toll gemacht und deine Bademoden sind absolut toll geworden.
    LG CoBa

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  13. Der Bikini sieht toll aus, ich fand den Badeanzug aber toller... Vielleicht, weil ich eher solche trage ;) ich bin ganz frustriert, ich habe einen ganz schicken Bikini für die Maus mit meiner alten Bernina genäht... Und jetzt mit der neuen geht's nicht mehr :( die Fäden greifen nicht ineinander, es entsteht einfach keine Naht, was ich auch probiere :( ich muss aber so einen schicken Badeanzug haben! Mal schauen, wann ich mal wieder Zeit habe, ein bisschen rum zu testen...
    LG Julia

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    1. Hallo Julia,
      Ja, welches Teil "schöner" ist, daran scheiden sich grade die Geister. Ich finde beide super, je nach dem was man eben grade braucht ;)

      Dass es bei dir nicht klappt, ist ja schade. Hast du es mal mit einer Stretchnadel versucht? Oder die Fadenspannung ein bisschen variiert? Das würde mir jetzt als erstes einfallen...
      Viel Erfolg weiterhin!

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