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1 Stirnband Nova

Bevor der Winter (oder wie man das heutzutage nennt...) ganz vorbei ist, zeig ich euch noch meine diesjährige selbstgestrickte Kopfbedeckung. Wobei, meine ist es inzwischen nicht mehr. Als ich das Stirnband aufgezogen habe, hat es nicht sofort Klick gemacht, ich war nicht hin und weg. Als ich es aber der Freundin meines Bruders zum Anprobieren gegeben habe, war klar, das Stirnband ist wie für sie gemacht. Sie hat eine ganz andere Kopfform, ein länglicheres Gesicht und da kommt das breite Stirnband wirklich toll zur Geltung. Ich habe aber leider keine Fotos für euch, denn bei der Übergabe  war dazu keine wirkliche Gelegenheit (noch dazu im winterdunklen Wohnzimmer wäre das eh nix geworden).
Also müsst ihr mit mir als Model vorlieb nehmen und ich denke ich kann euch von der Schönheit dieses Stirnbands auch mit meinem zu kurzen Kopf überzeugen, haha.
Es ist wieder ein Modell aus meinem schönen Stirnband Buch von Paula Strickt, aus dem ich schon das Stirnband Lina gestrickt habe. Dieses Exemplar heißt Nova und hat einen raffinierten Knoten, der aber gar nicht schwer zu stricken ist. Hier kann man sich bei den Downloads schonmal einen Eindruck verschaffen, wie der Knoten gemacht wird.


Neu für mich war das Halbpatentmuster in dem das Stirnband gestrickt ist und das ist schön abwechslungsreich und macht wirklich Spaß. Und das Stirnband ist dadurch so unglaublich dick und kuschelig geworden, das ist sogar ohne Futter schon richtig warm.


4 Stirnband Lina

„In den Schnee fahren“. Das gibt’s bei mir in der Familie schon so lange ich denken kann. Sobald klar war, dass im Schwarzwald irgendwo Schnee liegt, sind wir losgefahren.  Als wir Kinder waren noch zum Schlittenfahren, später dann natürlich zum Snowboarden. Ich bin einfach der größte Schneefan überhaupt (meine Kollegen können bestätigen, dass ich, wenn es schneit, kaum noch zum Arbeiten komme, weil ich ständig rausgucken muss, ob es immer noch schneit). Und heute gehe ich auch noch super gerne Winterwandern oder am besten gleich Schneeschuhwandern. Da der Schwarzwald noch nie weiter als eine halbe Stunde Autofahrt entfernt war, ist das zum Glück auch oft spontan drin.
Wenn man den Ausflug dann noch schnell mit ein paar Fotos machen verbinden kann, bin ich umso froher. Denn ich finde es ungemein praktisch, wenn man das Unausweichliche (irgendwann muss ich ja die Fotos für den Blog hier schießen) mit dem Angenehmen verbinden kann – und besonders mein Schatz, der tüchtige Fotograf wird versöhnlich gestimmt, wenn es nach der Wanderung heiße Schokolade und leckere Torte gibt. Für alle aus der Region: Ich kann euch das Café Goldene Krone in St. Märgen wärmstens empfehlen. Die BESTEN Kuchen und Torten gibt es dort. 
So, aber jetzt zum eigentlichen Thema: Ich hab nochmal ein Stirnband gestrickt. Mein erstes dieses Jahr, ein Stirnband im Perlmuster mit Twist, finde ich nach wie vor super und es hat mich in einen kleinen Stirnbandrausch versetzt. Die sind einfach so schnell gestrickt und man kann wunderbar Muster ausprobieren.



 Ich hab schon eine ganze Weile das Instagram Profil von Paula Strickt angeschmachtet (ernsthaft, ich glaube auf keinem anderen Profil war ich in letzter Zeit so oft) und hab mir die vielen verschiedenen Stirnbänder angeschaut. Irgendwann hab ich mir dann einen Ruck gegeben und ihr Buch gekauft und ich bin begeistert!